30/11/2010

Das Lied “Die Bremer Stadtmusikanten”

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Der Esel spielte Schlagzeug

und der Müller wurde sauer

der Hund war Gitarrist

doch das vermieste ihm der Bauer.
Die Katze schlug den Bass -
fing keine Mäuse
keine Ratten

der Hahn sang Rock’n Roll
anstatt die Hühner zu begatten.
Sie flogen alle ‘raus – nur -
statt sich ordentlich zu schämen

machten sie ‘ne Band auf
und marschierten Richtung Bremen
oh
yeah.

Die Bremer Stadtmusikanten

Esel – Katze – Hund und Hahn

die kamen
weil sie tiere war’n
beim Publikum auch tierisch an.
Die Bremer Stadtmusikanten
war’n vor allen damals schon
berühmter als die Beatles
und härter als die Rolling Stones.
Der Esel schrie

die Katze hat miaut

der Hahn gekräht

und der Hund hat gebellt.
Die Bremer Stadtmusikanten
war’n die erste Supergruppe der Welt.

Am Abend legten sich die vier
auf’s Ohr und wollten schlafen
irgendwo im Wald
auf halbem Weg nach Bremerhaven.
Da sahen sie noch Licht
und zwar im Mafia-Freizeit-Haus

mit ihrem harten Sound
trieben sie die Gangster ‘raus.
Dann besetzten sie die Bude -
alle wurde renoviert
und am selben Tag
zum Jugendzentrum umfunktioniert
na ja.

Sie übten wie besessen

traten niemals auf der Stelle

schwammen Kilometer vor der
neuesten Deutschen Welle.
Man holte sie nach Bremen
und da traten sie dann auch
zur Krönung der Karriere
im “Musikladen” auf.
Und wenn sie nicht gestorben sind-
nee
nee
im Gegenteil

dann fetzen sie noch immer
oberaffenstrapsengeil ! Oh yeah !

Die Bremer Stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten Partea a2a

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..Also machten sie sich auf den Weg nach der Gegend, wo das Licht war. Bald sahen sie es heller schimmern, und es wurde immer größer, bis sie vor ein hellerleuchtetes Räuberhaus kamen. Der Esel, als der größte, näherte sich dem Fenster und schaute hinein.„Was siehst du, Grauschimmel?“ fragte der Hahn. „Was ich sehe?“ antwortete der Esel. „Einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken, und Räuber sitzen rundherum und lassen sich’s gut gehen!“

„Das wäre etwas für uns“, sprach der Hahn. Da überlegten die Tiere, wie sie es anfangen könnten, die Räuber hinauszujagen. Endlich fanden sie ein Mittel. Der Esel stellte sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster, der Hund sprang auf des Esels Rücken, die Katze kletterte auf den Hund, und zuletzt flog der Hahn hinauf und setzte sich der Katze auf den Kopf. Als das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen an, ihre Musik zu machen: der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute, und der Hahn krähte. Darauf stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, dass die Scheiben klirrten.

Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Geschrei in die Höhe. Sie meinten, ein Gespenst käme herein, und flohen in größter Furcht in den Wald hinaus. Nun setzten sich die vier Gesellen an den Tisch, und jeder aß nach Herzenslust von den Speisen, die ihm am besten schmeckten. Als sie fertig waren, löschten sie das Licht aus, und jeder suchte sich eine Schlafstätte nach seinem Geschmack. Der Esel legte sich auf den Mist, der Hund hinter die Tür, die Katze auf den Herd bei der warmen Asche, und der Hahn flog auf das Dach hinauf. Und weil sie müde waren von ihrem langen Weg, schliefen sie bald ein.

Als Mitternacht vorbei war und die Räuber von weitem sahen, dass kein Licht mehr im Haus brannte und alles ruhig schien, sprach der Hauptmann: „Wir hätten uns doch nicht sollen ins Bockshorn jagen lassen.“ Er schickte einen Räuber zurück, um nachzusehen, ob noch jemand im Hause wäre.

Der Räuber fand alles still. Er ging in die Küche und wollte ein Licht anzünden. Da sah er die feurigen Augen der Katze und meinte, es wären glühende Kohlen. Er hielt ein Schwefelhölzchen daran, dass es Feuer fangen sollte. Aber die Katze verstand keinen Spaß, sprang ihm ins Gesicht und kratzte ihn aus Leibeskräften. Da erschrak er gewaltig und wollte zur Hintertür hinauslaufen. Aber der Hund, der da lag, sprang auf und biss ihn ins Bein. Als der Räuber über den Hof am Misthaufen vorbeirannte, gab ihm der Esel noch einen tüchtigen Schlag mit dem Hinterfuß. Der Hahn aber, der von dem Lärm aus dem Schlaf geweckt worden war, rief vom Dache herunter: „Kikeriki!“

Da lief der Räuber, was er konnte, zu seinem Hauptmann zurück und sprach: „Ach, in dem Haus sitzt eine greuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mir mit ihren langen Fingern das Gesicht zerkratzt. An der Tür steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen. Auf dem Hof liegt ein schwarzes Ungetüm, das hat mit einem Holzprügel auf mich losgeschlagen. Und oben auf dem Dache, da sitzt der Richter, der rief: ,Bringt mir den Schelm her!’ Da machte ich, dass ich fortkam.“

Von nun an getrauten sich die Räuber nicht mehr in das Haus. Den vier Bremer Stadtmusikanten aber gefiel’s darin so gut, dass sie nicht wieder hinaus wollten.

Mic dictionar

sich’s gut gehen lassen a se distra bine

überlegen a sta pe ganduri

hinausjagen a alunga, a pune pe fuga

durch das Fenster hineinstürzen a se napusti inauntru pe fereastra

die Stube odaie, camera

die Scheiben cioburile

entsetzlich ingrozitor

die Gesellen tovarasii, prietenii

nach Herzenslust dupa pofta inimii

die Speisen mancarurile

ins Bockshorn jagen lassen a se speria, a se ingrozi

einen tüchtigen Schlag o lovitura puternica

29/11/2010

Die Bremer Stadtmusikanten (Muzicantii din Bremen) partea I

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Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Nun aber gingen die Kräfte des Esels zu Ende, so dass er zur Arbeit nicht mehr taugte. Da dachte der Herr daran, ihn wegzugeben. Aber der Esel merkte, dass sein Herr etwas Böses im Sinn hatte, lief fort und machte sich auf den Weg nach Bremen. Dort, so meinte er, könnte er ja Stadtmusikant werden.

Als er schon eine Weile gegangen war, fand er einen Jagdhund am Wege liegen, der jämmerlich heulte. „Warum heulst du denn so, Pack an?“ fragte der Esel.„Ach“, sagte der Hund, „weil ich alt bin, jeden Tag schwächer werde und auch nicht mehr auf die Jagd kann, wollte mich mein Herr totschießen. Da hab ich Reißaus genommen. Aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?“

„Weißt du, was“, sprach der Esel, „ich gehe nach Bremen und werde dort Stadtmusikant. Komm mit mir und lass dich auch bei der Musik annehmen. Ich spiele die Laute, und du schlägst die Pauken.“Der Hund war einverstanden, und sie gingen mitsammen weiter. Es dauerte nicht lange, da sahen sie eine Katze am Wege sitzen, die machte ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. „Was ist denn dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?“ fragte der Esel.

„Wer kann da lustig sein, wenn’s einem an den Kragen geht“, antwortete die Katze. „Weil ich nun alt bin, meine Zähne stumpf werden und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen herumjage, hat mich meine Frau ersäufen wollen. Ich konnte mich zwar noch davonschleichen, aber nun ist guter Rat teuer. Wo soll ich jetzt hin?“„Geh mit uns nach Bremen! Du verstehst dich doch auf die Nachtmusik, da kannst du Stadtmusikant werden.“Die Katze hielt das für gut und ging mit. Als die drei so miteinander gingen, kamen sie an einem Hof vorbei. Da saß der Haushahn auf dem Tor und schrie aus Leibeskräften. „Du schreist einem durch Mark und Bein“, sprach der Esel, „was hast du vor?“

„Die Hausfrau hat der Köchin befohlen, mir heute Abend den Kopf abzuschlagen. Morgen, am Sonntag, haben sie Gäste, da wollen sie mich in der Suppe essen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solang ich noch kann.“„Ei was“ sagte der Esel, „zieh lieber mit uns fort, wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du überall. Du hast eine gute Stimme, und wenn wir mitsammen musizieren, wird es gar herrlich klingen.“ Dem Hahn gefiel der Vorschlag, und sie gingen alle vier mitsammen fort.

Sie konnten aber die Stadt Bremen an einem Tag nicht erreichen und kamen abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze kletterte auf einen Ast, und der Hahn flog bis in den Wipfel, wo es am sichersten für ihn war. Ehe er einschlief, sah er sich noch einmal nach allen vier Windrichtungen um. Da bemerkte er einen Lichtschein. Er sagte seinen Gefährten, dass in der Nähe ein Haus sein müsse, denn er sehe ein Licht. Der Esel antwortete: „So wollen wir uns aufmachen und noch hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht.“ Der Hund meinte, ein paar Knochen und etwas Fleisch daran täten ihm auch gut.  Citeste si partea a2a.

Dictionar:

unverdrossen neobosit

die Kräfte zu Ende gehen a ajunge la capatul puterilor

nicht mehr taugen a nu mai fi bun de nimic

etwas Böses im Sinn haben a pune gand rau

fortlaufen a fugi dintr-un loc

Reißaus nehmen a o lua la sanatoasa, a fugi

die Pauken schlagen a bate tobele

ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter machen a arata tare amarat

in die Quere gekommen a supara pe cineva

einem an den Kragen gehen a fi amenintat cu pedeapsa

ersäufen a ineca pe cineva

aus Leibeskräften schreien a tipa cat il tine gura

durch Mark und Bein pana in maduva oaselor

mitsammen impreuna

erreichen a ajunge la

der Wipfel varful copacului

die Gefährten tovarasii de drum